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Rentenlücke berechnen

Das Rentenniveau sinkt – u. a. in dem Maß, wie künftige Rentenbeitragszahler fehlen. Die ‚Rentenlücke’, der Abstand zwischen dem letzten Einkommen und der späteren Rente, wird größer werden. Ohne private Vorsorge geht es nicht mehr.    

Aber wie groß wird die ganz persönliche Rentenlücke sein? Das hängt davon ab, wie viele Beitragsjahre man schafft, wie hoch der Verdienst im Schnitt der Beitragsjahre war, ob man vorgezogene Rente beantragt usw. Und wie viel muss man persönlich jetzt schon vorsorgen?

FINANZtest bietet zur Klärung dieser Fragen im Internet einen kostenlosen Rentenlückenrechner an. Der Rechner ermittelt die Differenz zwischen der gesetzlichen Rente und dem Betrag, den man im Alter braucht, um den Lebensstandard zu halten. FINANZtest hält dafür 80 Prozent des letzten Nettogehaltes für nötig.

Der Rechner geht von der Annahme aus, dass die Bruttolöhne künftig jährlich um 1,5 Prozent und die Renten um etwa 0,75 Prozent steigen. Als Inflationsrate werden 1,5 Prozent angenommen. Man findet den Rechner im Internet unter www.test.de/themen/versicherung-vorsorge/rechner/-Altersversorgung